70 Zaubersprüche für ein Brettspiel?

…wieso nicht? Der Wahnsinn hat Methode… naja, ab und zu. Ich habe mit den Runen (s.u.) etwas herumexperimentiert und bin auf ein Potenzial von 60-70 Zaubersprüchen gekommen, darunter auch einige Monsterbeschwörungen. Das bedeutet nun natürlich eine Menge an Design, und das Balancing, bzw. die Möglichkeit desselben, rückt in weite Ferne. Macht evtl. nix weil der Zufalls- und Glücksfaktor sowieso recht hoch sein wird. Ich habe außerdem angefangen, Spielkarten zu gestalten, für die Runen, die Waffen, die Rüstungen etc.. Das Problem ist, dass ich nicht alles gedanklich-theoretisch durchspinnen kann. Tatsächlich braucht man fertiges Spielmaterial, um dieses im Zweifelsfall wieder zu verwerfen, weil es sich als praxisuntauglich herausstellt. Das Heartbreaker-Syndrom? Dabei habe ich nicht die Befürchtung, dass das fertige Spiel unbrauchbar würde, nur evtl. etwas langweilig. Was in jedem Fall sehr deutlich wird, ist der Diablo-Einfluss. Entweder es wird ein raffinierter, oder aber langweiliger Diablo-Klon. Tja, am liebsten würde ich ein halbes Jahr vorspulen, dann könnte ich euch mehr Ergebnisse präsentieren. Aber auch wenn es (mal wieder) nichts wird, das Basteln macht Spaß und lenkt HERVORRAGEND von wichtigen Dingen des Lebens ab 🙂 In der nächsten Folge: Einige Zauber-Beispiele.

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