Streamlining… oder: keep it small and simple

In diesem Post habe ich mal gelistet, was bei Runes & Rubies alles möglich sein soll (das Ruins ist aus dem Arbeitstitel raus)… das würde natürlich heißen, dass das Spiel reichlich kompliziert wird, was bei älteren Spielern auch nicht weiter schlimm ist. Zum Lernen des Spiels, aber auch allgemein, empfiehlt sich u.U. ein Baukastensystem mit vielen optionalen Bausteinen. So kann das Spiel nach und nach komplexer werden, wenn die Grundlagen verstanden sind. Was heißt das für das Design? Hmmm. schon vom Ende her denken. Ich muss alles bedenken und dann in kleine Teile zerlegen. Die aufeinander aufbauen können. Reichlich viel und komplizierte Arbeit, aber es lenkt vom Alltag ab, und darum geht es ja. Wenn es irgendwann auch noch spielbar wird, wäre das sozusagen das Sahnehäubchen.

Was in der einfachsten Version alles raus könnte:

die Werte Geschwindigkeit und Erfahrung (bei Spielern)

?-Würfel (das sind Joker-Würfel die nochmal gewürfelt werden dürfen)

Untoten-Boni (Hammer und Stab z.B. kriegen Boni gegen Untote)

Runen: Elemente, Beschwörung

Fallen (seufz, aber ja, sie sind einigermaßen komplex und am anfang nicht notwendig)

NSC und Außenhandel (nochmal seufz. NSC sind super)

Helfen-Boni + „eine Frage der Ehre“ und Duelle

Bestechung durch Rubine

Kräuter

Patzer und kritische Treffer (2×1= in jedem Fall -2 Ausdauer, 3×1= Waffe zerstört, 2×6= kritischer Treffer (-6 Ausdauer)

bei Monstern: Gift, Zauber

evtl. auch Fernkampf

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