Maßstab: Eine Nummer kleiner (R&R)

Im letzten Post ging es darum, wie Runes & Rubies von den Regeln her kleiner oder einfacher werden kann, um dann nach und nach komplexer zu werden. Eine andere Sache ist die tatsächliche Größe der Quadrate, der Felder. In meinen Testmaterialien herrschte bislang die 2x2cm-Größe vor, damit braucht man dann aber am Ende doch recht viel Platz für den exandierfreudigen, „zufallsgenerierten“ Dungeon. Für die epische Spielweise ist das auch ok so, so werden dann auch die entsprechenden Minis unterstützt. Für die Print&Play-Fraktion darf es aber auch eine Nummer kleiner sein, also 1,5×1,5cm.

Mit den amerikanischen Maßen kenne ich mich noch nicht aus und habe bisher auch fast keine Tabletop-Erfahrung, trotzdem ist Songs of Blades and Heroes in dieser Hinsicht für mich ein Vorbild: Es unterstützt alle Maße und alle Arten von Minis.

Konsequenz: Es sollte am Ende mindestens zwei verschiedene Maßsstab-Größen von R&R geben. Ist auch weiter kein Problem, man kann die Grafiken ja leicht skalieren. Freunde von Battlemats und Co brauchen zu dem die Dungeon-Tiles nicht ausdrucken, sondern können mit Filzstift auf Folie bzw. (flourish!) mit Stift auf dem Karo-Papier spielen. Da muss ich doch mal testen, ob ein 1x1cm-Maßstab auch Sinn machen würde, aber das wird wohl zu klein. Mal sehen.

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