Computerspielmusik

Die Mutter aller Dungeoncrawl-Brettspiele: HeroQuest is back… to back!

Update 6.12.13: Der Kickstarter wurde wegen legalen Streitigkeiten gecancelt. Einige Hintergrundinfos dazu gibt es z.B. bei Obskures.de .Evtl. blogge ich dazu auch noch mal was. In den letzten Wochen bastel ich wieder vermehrt, ein wie auch immer gearteter Release bzw. Testphase meines Dungeoncrawl-Brettspiels wird also wahrscheinlicher bzw. rückt auch näher.

HeroQuest: 25th Anniversary Edition steht bei Kickstarter gerade bei knapp einer halben Mio. canadische Dollar. Zugegeben, ich hatte es überhaupt nicht auf dem Schirm, auch wenn es zum 25. Geburtstag natürlich nahe liegt. Ich werde es mir auch nicht holen, es gibt auch sehr viel Kritik an diesem Kickstarter (siehe Kommentare dort oder bei Boardgamegeek.com)… trotzdem stellen sich da natürlich einige interessante Fragen… z.B. 1) aha, also mit Dungeoncrawl-Brettspielen lässt sich doch Geld verdienen… naja, die Macher von Dungeon Venture (siehe einen Post weiter unten) würden da evtl. anderes behaupten. 2) Was macht die Faszination von HeroQuest aus? Bei BoardgameGeek.com steht es seit ein paar Tagen an der Spitze der „Hotness“. 3) Wie wird das Dilemma gelöst- einerseits einfach genug für 10- oder 12jährige, andererseits herausfordernd, spannend auch für die Geeks ab 30+ ?

legendary Mucke:

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Dungeon Venture: Tom Vasel ist gelangweilt

Dungeon Venture, ein Dungeon-Crawler-Brettspiel a la HeroQuest, gibt es eigentlich wohl schon seit 2010, seit dem habe ich es auch ab und zu auf Boardgamegeek verfolgt. Hier nun das Video, in dem Tom Vasel seinen Verriss des Spiels kundtut. Für mich natürlich interessant… wird mein Spiel „Runes and Rubies“ irgendwie besser, anders? Würde es Kritiker wie Vasel genauso langweilen? Zeit für eine Gegenüberstellung der Features… und zur Verteidigung von Dungeon Venture (das ich nie gespielt habe): Es sollte wohl so einfach wie HeroQuest sein und schon ab 8 Lebensjahren spielbar. Klar ist es dann nicht so komplex wie Descent. PLUS: 2 aktuellere Grafiken von Spielkarten. Zu älteren Entwürfen siehe z.B. hier, hier und hier.

Musik (aus gegebenem Anlass :-)):

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Procrastination hits again…

Ja was ist das denn!? Niemand, aber auch wirklich kein Mensch auf der Welt braucht ein weiteres Fantasy-Pen&Paper-Rollenspiel. Gut, die ganzen Kickstarter-Aktionen und Splittermond, Torchbearer, 13th Age, DSA5 usw. strafen diese These Lügen… aber wirklich: es gibt doch schon so unendlich viele. Und Dungeonslayers ist doch gut und einfach genug. Und da wäre auch noch Warrior, Rogue & Mage. Und und und… aber alle diese Spiele sind NICHT von mir 🙂 Es geht nicht darum, was die Welt braucht, sondern was ich machen will. Zudem ist ein klassisches Rollenspiel mit Spielleiter viel einfacher zu gestalten als ein Brettspiel. Zu einem Brettspiel ein Spin-Off-RPG zu designen, müsste eigentlich nicht ganz so viel Aufwand sein – da, wie gesagt, das Brettspiel-Design die größere Herausforderung ist. Na gut, es sollte im Idealfall auch noch spielleiterlos sein… Die größte Herausforderung (TM) ist dann aber, das alles, also wirklich alles, zusammen passt. So gut wie es halt geht. Also muss alles zusammen entwickelt werden (ich könnte ja auch einfach mal IRGENDETWAS zu Ende bringen). Deswegen dauert das auch so ewig, Jahre. Aber das RealLife (TM) will ja ebnfalls bewältigt werden, und da das nicht immer so einfach ist, spuckt das alte Monster Procrastination auch mal ein noch nicht ganz fertiges Charactersheet eines noch nicht existierenden RPGs aus. Is ja auch Kunst irgendwo, nich?

Ach und noch was: Alle Leute die sich an eigenen Pen&Paper-RPGS versuchen, machen das nur, weil sie keine Computerspiele programmieren können. Naja, zumindest bei mir ist es wohl so.
Hier noch meine aktuelle Hymne. Long live the Flügelhelm with Schnauzer.

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Zufallselemente bei Brettspielen

Kaum ein Brettspiel kommt ohne den Faktor „Glück“ bzw. den Zufall aus. Die Klassiker sind „Karten aus einem Stapel ziehen“ und „würfeln“. In diesem Beitrag (wird u.U. noch hin und wieder aktualisiert) liste ich einige Beispiele auf, darunter auch das epische Civilization-Brettspiel. Ausgespart sind alle Situationen, in denen Spieler Einfluss nehmen. Obwohl ich dieses komplexe und recht anspruchsvolle Spiel nur empfehlen kann, ist auch da einiges bzw. evtl. sogar vieles vom Glück abhängig. Manchmal ist das etwas ärgerlich, gerade bei komlexen Spielen, die einiges an Hirnakrobatik erfordern. Am Ende gewinnt dannmanchmal doch einfach der- oder diejenige, die am meisten Glück hatte.

Beispiele: Sid Meier´s Civilization The Boardgame, Die Fürsten von Catan, Ohne Furcht und Adel, Das verrückte Labyrinth und der noch unvollständige Vergleich zu meinem noch unvollständigem Spiel.

Musik vom hiermit empfohlenen Adventure „Machinarium“

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Und noch ein Monster: The Lizardman (R&R)

Nun muss ich überlegen, ob es eine Waffe „vs. Reptiles“ gegen Drachen und Lizardmen geben soll, so wie Anno Dazumal bei Champions of Krynn. Irgendwie brauchte ich noch ein Lvl1-Monster und Lizardmen sollte es bei der Erweiterung spätestens sowieso geben.

lizardman

Das sieht eigentl. etwas besser aus wenn es kleiner ist, also in dem Format dem es sein soll 🙂

Musik von einem der nettesten Videospiele aller Zeiten!!??


Monstergruppen (R&R)

Monster tauchen hinter Türen in Räumen auf. Überraschung! Welche das sind, das wird entsprechend der Infos auf der Raumkarte ausgewürfelt.

… ich hoffe ich hatte diesen Track nicht schon mal gepostet.

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Kurze Liste meiner Dilemmata + Werbung

Ok das hört sich jetzt etwas dramatischer an, als es ist.

1. Der letzte Post hier ist ein halbes Jahr her (so what).
2. Nichtsdestotrotz habe ich an meinem Spielprojekt / meinen verschiedenen Projekten in der Richtung weitergemacht. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.
3. Was Crowdfunding angeht (siehe weiter unten) sollte ich am besten damit warten, bis a) ein Projekt fertig ist, b) Kickstarter auch für Bundesbürger möglich ist. Das wird noch dauern, ist aber u.U. unvermeidlich. Neulich erweiterterte Kickstarter nämlich sein Angebot auch für Bewohner_innen des United Kingdoms. Und bis ich eine nette Crowdfunding Kampagne am Start habe, ist Kickstarter evtl. auch schon so weit. Oder ich muss mir jemanden Vertrauenswürdigen suchen, der in den USA lebt.
4. Damit die Kampagne erfolgreich wird, sollte ich über den Entwicklungsprozess bis dahin eigentlich nix mehr verraten, sonst werden mir womöglich ja noch alle guten Ideen geklaut.
5. Stattdessen könnte ich z.B. über das Brettspiel „Kings&Things“ bloggen, dass ich neu hab und welches es bei einem Versandhandel, der mit J anfängt, zur Zeit (noch?) günstig gibt. Naja vielleicht zu Weihnachten. Also schöne Feiertage!

Grandiose Musik vom Meister, der auch die Musik zu „Beyond the Ice Palace“ gemacht hat.