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Videospiele September 2016 und YouTube-Hinweis

Nichts einfacher, als einen toten Blog wiederzubeleben: einfach posten, posten, posten…

Jeden Monat will ich nun auflisten, welche Video- (bzw- Computer-)spiele ich „gezockt“ habe. August wird noch nachgereicht.

Vorneweg aber besodere Empfehlung dieses Youtube-Kanals: https://www.youtube.com/user/lindybeige

Er kritisiert z.B., dass „dual wielding“, also das Kämpfen mit 2 Waffen, im Mittelalter und in der Antike nicht besonders verbreitet oder sinnvoll gewesen wäre… und da musste ich schon drüber nachdenken, ob das Relevanz für mein Regeldesign haben sollte… andererseits: Realismus in Spielen wird definitiv überbewertet 🙂 .

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Eskapismus vs. Realität

Rollenspielern wird ab und an Eskapismus unterstellt. Tatsächlich stellt sich die Frage, ob es ein Hobby gibt, das als eskapistischer gelten kann… gut, meiner Meinung nach hat die weit verbreitete Nutzung von Computer- bzw- Videospielen mindestens genauso stark mit Eskapismus zu tun und ist gesellschaftlich wesentlich bekannter und verbreiteter.

Auf Steam gibt es wortwörtlich tausende Spiele, oft zu kleinem Preis (vor allem bei Sales), viele sind auch free-to-play. Für die Liebhaber älterer Spiele gibt es z.B. GoG und Abandonia. Pokemon Go ist in der Grundversion kostenlos. Es gibt zahlreiche kostenlose MMORPGs, ich denke, EVE online wurde auch vor kurzem free-to-play. Kurzum: An günstigen, guten und fesselnden Spielen herrscht überhaupt kein Mangel, und jede Woche verbringen Millionen nicht nur junger Menschen Millionen von Stunden vor den Bildschirmen (mich eingeschlossen).

Andere Medien, die dem Eskapismus dienen können, sind alle Arten von Fernsehen (klassisch, Youtube, Serien) und – noch klassischer – Bücher (inkl. Comics), dazu kommt das Internet-Surfen, lesen von Blogs, Nachrichten etc.

Es gibt also unendlich viele Möglichkeiten, sich von der Realität ™ abzulenken. Eine Realität, die zunehmend bedrohlicher erscheint…

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Eine Quest, juhu!

Letztens in der Taverne… bzw. im Netz… stand irgendwer rum mit einem Ausrufezeichen über dem Kopf.

1. Wie kamst Du zum Rollenspiel?

In dieser Reihenfolge: ca. mit 10 Jahren: D&D-Abenteuer ohne Ende: Der Berg der Spiegel, Der Kampf der Zwerge. Dann, etwas später: Einsamer Wolf, Fighting Fantasy und Die Saga von Bruder John. Mit 12, 13 dann: DSA 3, so um 1993 rum. Eventuell haben wir auch mal Earthdawn und Shadowrun ausprobiert, aber nur ganz kurz. Tja, und so um 1997 wars dann wieder vorbei, und seitdem habe ich (bis auf einen Besuch einer DSA-4-Gruppe, fast vergessen, vor ein paar Jahren) nur Computer-RPGs bzw. Solo-Spielbücher gespielt. Das ist schon ganz schön lange her…

2. Wie alt warst Du beim Erstkontakt? s.o.

3. Mein Lieblingssystem ist ______ , weil ______ . Kann ich so nicht sagen, da ich aktuell nicht spiele. Im Zweifelsfall Dungeonslayers und Savage Worlds.

4. Mein Lieblingscharakter ist ______ , weil dieser ______ . Einsamer Wolf, weil Einsamer Wolf. Mein erster Charakter bei DSA hat auch gerockt. Ich musste einen Streuner spielen – da gab es nichts, aber auch gar nichts zu überlegen 😉

5. Ich bin _____ Rollenspieler, denn ______ . Ich bin aktuell keiner, aber das wird sich evtl. bald ändern 😉 Vielleicht auch nicht… Also ok, ich habe neulich Destiny Quest bestellt und auch gespielt, weil’s der RPG-Papst empfohlen hat… Wenn ich so lange lebe, bin ich auf jeden Fall Rollenspieler im Altenheim. Kann mir dort keinen schöneren Zeitvertreib vorstellen 😉 Hmm, da sollte man mal eine Aktion machen… die Oldies freuen sich bestimmt 🙂


Frohes Neues!

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2013 an.

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2013 etwa 1.100 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 18 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.


Die Mutter aller Dungeoncrawl-Brettspiele: HeroQuest is back… to back!

Update 6.12.13: Der Kickstarter wurde wegen legalen Streitigkeiten gecancelt. Einige Hintergrundinfos dazu gibt es z.B. bei Obskures.de .Evtl. blogge ich dazu auch noch mal was. In den letzten Wochen bastel ich wieder vermehrt, ein wie auch immer gearteter Release bzw. Testphase meines Dungeoncrawl-Brettspiels wird also wahrscheinlicher bzw. rückt auch näher.

HeroQuest: 25th Anniversary Edition steht bei Kickstarter gerade bei knapp einer halben Mio. canadische Dollar. Zugegeben, ich hatte es überhaupt nicht auf dem Schirm, auch wenn es zum 25. Geburtstag natürlich nahe liegt. Ich werde es mir auch nicht holen, es gibt auch sehr viel Kritik an diesem Kickstarter (siehe Kommentare dort oder bei Boardgamegeek.com)… trotzdem stellen sich da natürlich einige interessante Fragen… z.B. 1) aha, also mit Dungeoncrawl-Brettspielen lässt sich doch Geld verdienen… naja, die Macher von Dungeon Venture (siehe einen Post weiter unten) würden da evtl. anderes behaupten. 2) Was macht die Faszination von HeroQuest aus? Bei BoardgameGeek.com steht es seit ein paar Tagen an der Spitze der „Hotness“. 3) Wie wird das Dilemma gelöst- einerseits einfach genug für 10- oder 12jährige, andererseits herausfordernd, spannend auch für die Geeks ab 30+ ?

legendary Mucke:

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Kurze Liste meiner Dilemmata + Werbung

Ok das hört sich jetzt etwas dramatischer an, als es ist.

1. Der letzte Post hier ist ein halbes Jahr her (so what).
2. Nichtsdestotrotz habe ich an meinem Spielprojekt / meinen verschiedenen Projekten in der Richtung weitergemacht. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.
3. Was Crowdfunding angeht (siehe weiter unten) sollte ich am besten damit warten, bis a) ein Projekt fertig ist, b) Kickstarter auch für Bundesbürger möglich ist. Das wird noch dauern, ist aber u.U. unvermeidlich. Neulich erweiterterte Kickstarter nämlich sein Angebot auch für Bewohner_innen des United Kingdoms. Und bis ich eine nette Crowdfunding Kampagne am Start habe, ist Kickstarter evtl. auch schon so weit. Oder ich muss mir jemanden Vertrauenswürdigen suchen, der in den USA lebt.
4. Damit die Kampagne erfolgreich wird, sollte ich über den Entwicklungsprozess bis dahin eigentlich nix mehr verraten, sonst werden mir womöglich ja noch alle guten Ideen geklaut.
5. Stattdessen könnte ich z.B. über das Brettspiel „Kings&Things“ bloggen, dass ich neu hab und welches es bei einem Versandhandel, der mit J anfängt, zur Zeit (noch?) günstig gibt. Naja vielleicht zu Weihnachten. Also schöne Feiertage!

Grandiose Musik vom Meister, der auch die Musik zu „Beyond the Ice Palace“ gemacht hat.


Crowdfunding – Probieren geht über studieren

Ich. werde. wahrscheinlich. versuchen. Runes & Rubies (TM). crowdfunden. zu. lassen.

Wird noch dauern, bis es so weit ist, aber die Zeit spielt auch für mich, Crowdfunding wird sich immer mehr etablieren. Probieren kostet ja fast nix, nur ein bisschen Zeit, und eine Erfahrung reicher bin ich danach sicher. Dann bis bald, in wenigen Wochen.